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Schwache Beine beim Treppensteigen oder Probleme beim Greifen: Das sind typische Symptome einer Muskelschwäche, die im Alter wohl jeder einmal spürt. Wie genau sich eine Muskelschwäche äußert, welche möglichen Ursachen dahinterstecken und was dagegen hilft, erfahren Sie hier! Mit einem Klick zum gewünschten Inhalt:

Symptome: Muskelschwäche im Alter

Unter einer Muskelschwäche verstehen Ärzte die verringerte Kraft und Spannung von Muskeln, sodass sie bereits nach geringer Belastung ermüden.1 Betroffene können nur noch eingeschränkt oder gar keine Bewegungen ausführen – sie fühlen sich kraftlos und schlapp. Dabei handelt es sich oft um eine kurzzeitige Beeinträchtigung, aber auch Lähmungserscheinung sind möglich.
Vor allem im Alter kommt es vermehrt zu einer Muskelschwäche. Mögliche Symptome sind dann:
schwere Beine beim Treppensteigen
Gangunsicherheiten
Schwierigkeiten, Gegenstände zu greifen

Darüber hinaus stellt eine Muskelschwäche die häufigste Ursache für Stürze im Alter dar.2 Bleibt die Muskelschwäche unentdeckt und unbehandelt, entwickelt sie sich nicht selten zu einem Muskelschwund – der die Lebensqualität der Patienten oft deutlich einschränkt.

Muskelschwäche: Welche Ursachen gibt es?

Hinter einer Muskelschwäche können viele verschiedene Auslöser stecken, manche davon sind harmlos, andere wiederum lebensbedrohlich.
Eine Muskelschwäche im Alter entsteht häufig aufgrund der stetig abnehmenden Masse und Funktion der Muskeln. Denn etwa ab einem Alter von 30 Jahren beginnt der Umbau von Muskel- in Fettzellen.3 Bis zum 80. Lebensjahr können so circa 30 bis 50 Prozent der Muskelmasse verloren gehen – sofern Betroffene sich nicht fit im Alter, wie etwa durch Sport, halten.4
Weitere mögliche Ursachen, die hinter einer Muskelschwäche stecken können, sind beispielsweise:
  • Bewegungsmangel (oder gar Bettlägerigkeit)
  • ungesunde Lebensweise (zum Beispiel eine ungesunde Ernährung, verbunden mit einem Vitamin- und Nährstoffmangel)
Zudem gelten als Gründe für schwache Muskeln auch einige ernstzunehmende Krankheiten. Diese haben allesamt gemeinsam, dass die Weiterleitung von Nervensignalen der Muskeln gestört ist.5 Erkrankungen, bei denen die Muskelschwäche als Symptom auftreten kann, sind zum Beispiel:
  • Virusinfektionen
  • Muskelentzündungen
  • Myasthenia gravis Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Borreliose
  • Schlaganfall
  • Gendefekte (Down-Syndrom)
  • Diabetes
Egal, ob die Muskelschwäche mit zunehmendem Alter oder als Teil einer neurologischen Muskelerkrankung eintritt: Wenn Sie häufiger unter den entsprechenden Symptomen leiden, sollten Sie dies durch einen Arzt, zum Beispiel Neurologen, abklären lassen.6
Gegen die Muskelschwäche: Paar hält sich mithilfe von outdoor Fitnessgeräten in Form. Gegen die Muskelschwäche: Paar hält sich mithilfe von outdoor Fitnessgeräten in Form.

Das können Sie gegen Muskelschwäche im Alter tun

Abhängig von den Ursachen und Symptomen einer Muskelschwäche bestehen unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten.
Diagnostiziert der Arzt eine schwerwiegende Erkrankung als Ursprung für die Beschwerden, verschreibt er dem Patienten entsprechend passende Medikamente. Außerdem verordnet er individuell angepasste Therapien, die unter anderem Physio- oder Ergotherapien beinhalten können. Wird das Schwächegefühl hingegen durch mangelhafte Ernährung ausgelöst, kann die Einnahme von Vitaminen oder Mineralstoffen Linderung verschaffen.
Im Alter steht die Muskelschwäche oft im Zusammenhang mit dem natürlichen Muskelabbau und Bewegungsmangel.
Auch hier ist zur symptomatischen Therapie Physiotherapie sinnvoll. Regelmäßiges Krafttraining (mit oder ohne Geräte) hilft dabei, die Kraft betroffener Muskeln wieder zu erhöhen. Informieren Sie sich über Übungen für den Muskelaufbau, die Sie zu Hause durchführen können:
Unser Tipp: Kombinieren Sie den Kraftsport mit der Einnahme von Kreatin. Warum? Die tägliche Einnahme von Kreatin kann die Wirkung von Krafttraining auf die Muskelkraft von Erwachsenen über 55 Jahren steigern.9 Das Nahrungsergänzungsmittel LIVADUR® versorgt Sie mit genau diesem wichtigen Stoff. LIVADUR® enthält je Portionsbeutel drei Gramm Kreatin. Der Inhalt muss lediglich in Wasser aufgelöst getrunken werden – ganz bequem und einfach.
Manche Betroffenen empfinden zudem Wärmeanwendung, Massagen oder eine Elektrobehandlung als wohltuend. All diese Maßnahmen können die Durchblutung und somit auch die Beweglichkeit fördern.


1 Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts: Muskelschwäche. URL: https://www.gesundheitsinformation.de/Muskelschwaeche.2004.de.html?term=682 (09.11.2020).
2 Springer Medizin Verlag GmbH: Muskelschwäche im Alter muss nicht sein. URL: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Muskelschwaeche-im-Alter-muss-nicht-sein-218277.html (09.11.2020).
3 Bundes­ärzte­kammer (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern) und Kassenärztliche Bundesvereinigung: Internisten weisen auf Muskelabbau im Alter hin. URL: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/80634/Internisten-weisen-auf-Muskelabbau-im-Alter-hin (09.11.2020).
4 ebd.
5 Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts: Muskelschwäche. URL: https://www.gesundheitsinformation.de/Muskelschwaeche.2004.de.html?term=682 (09.11.2020).
6 Monks - Ärzte im Netz GmbH: Muskelschwäche bedarf einer genauen neurologischen Abklärung. URL: https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/ratgeber-archiv/meldungen/article/muskelschwaeche-bedarf-einer-genauen-neurologischen-abklaerung-1/ (10.11.2020).
7 ebd.
8 ebd.
9 Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission vom 16. Mai 2012 zur Festlegung einer Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern. Amtsblatt der Europäischen Union.

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Was passiert beim Arztbesuch?
Zu Beginn eines Termins befragt der Mediziner seine Patienten: Treten die Symptome zum Beispiel häufig bei denselben Ereignissen auf oder liegt eine Vorerkrankung vor? All das können Sie im Rahmen des sogenannten Anamnesegesprächs erklären. Ausgehend davon führt der Arzt unterschiedliche Untersuchungen durch. Hierzu gehören zum Beispiel ein Test des Reflexes und die Überprüfung der Muskelkraft.7 Ebenso haben sich bildgebende Verfahren (beispielsweise eine Computertomografie) als hilfreich herausgestellt.8